Crazy Beleg ist veröffentlicht

Endlich ist es geschafft. Meine neuen App „Crazy Beleg“ ist nach langer Testphase nun endlich veröffentlicht. Die Idee zu dieser App hatte Herr Fleischer von der Wittcom in Lutherstadt Wittenberg. Er nutzt seit einiger Zeit meine Crazy Inventur App um seine Bestände zu zählen. Er war auf der Suche nach einer App, mit der er und seine Mitarbeiter im Außendienst ganz einfach Lieferscheine und Rechnungen ausstellen konnten. Die Stammdaten werden dafür in regelmäßigen Abständen aus der Warenwirtschaft in die App übertragen. Die erstellten Belege können auf einen AirPrint fähigen Drucker ausgegeben werden und anschließend in die Warenwirtschaft oder das ERP System importiert und verbucht werden. Der Austausch erfolgt dabei über einen Dropbox Account.

Die App kann wie üblich über Apples App Store oder direkt in iTunes gekauft und auf deinem iPhone oder iPad installiert werden. Weitere Informationen zu der App finden Sie auf meiner Webseite. Hier finden Sie zum einen die Beschreibung zur App und ihren Funktionen und zum anderen hilfreiche Informationen zur Benutzung und zum Import und Export von Stammdaten und Belegen. Außerdem können Sie Antworten auf häufig gestellte Fragen finden.

Neue Version von Crazy Inventur verfügbar (Version 1.10)

Es wird mal wieder Zeit für einen Post auf meinem Blog. Es ist viel passiert seit ich das letzte Mal geschrieben habe und es wurden mittlerweile mehrere Aktualisierungen der App veröffentlicht. Mittlerweile liegt die Crazy Inventur App in der Version 1.10 im App Store zum Download bereit.

Die wichtigsten implementierten Funktionen sind folgende:

  • Inventurlisten können jetzt gedruckt werden
    • In der Vorschau „Inventur drucken“ auf den Aktion Button (oben rechts) tippen
    • Im Share Dialog das Ziel auswählen
    • Es kann u.a. direkt auf einen verbundenen AirPrint Drucker ausgegeben werden
    • Die Datei kann aber auch an andere Apps übergeben werden und von dort aus weiterbearbeitet werden (z.B. Apps zum Drucken von Drittanbietern etc.)
  • Vollständiges zurücksetzen einer Inventur ist un möglich
    • Wischen Sie den Namen der Inventur in der Liste angelegter Inventuren nach links
    • Tippen Sie auf „Aktionen“
    • Wählen Sie „Inventur zurücksetzen“
  • Verbesserte Suche nach Artikeln in der Inventurliste (Artikel ID, alle Artikelbezeichnungen, Lagerplatz etc.)
  • Barcode kann beim manuellen erfassen von Artikeln gescannt werden
  • Inventuren können jetzt umbenannt werden
    • Wischen Sie den Namen der Inventur in der Liste nach links
    • Tippen Sie auf „Aktionen“
    • Wählen Sie „Umbenennen“
    • Ändern Sie den Namen der Inventur und beenden die Eingabe mit „Return“
  • Artikel ohne Ist-Bestand können auf der Inventurliste beim drucken ausgeblendet werden
  • Beim Versand einer Inventurliste per Mail wird jetzt auch die XML-Datei angehängt
  • Die Summe des Bewertungspreises alles Artikel wird jetzt in einer Inventurliste ausgewiesen
  • Es können nun auch optional Positionen importiert werden, wenn sie in der XML-Datei verfügbar sind
  • Umstellung auf die Dropbox API v2.0

Des Weiteren wurden einige Fehler in der App beseitigt. So wird jetzt beim Import geprüft, ob ein Element der Inventur (Artikel oder Position) auch angelegt werden kann und alle notwendigen Informationen vorhanden sind. Ist dies nicht der Fall wird das Element nicht importiert und nach dem Import ein Hinweis ausgegeben.

Sollten Sie eine Funktion in der App vermissen, senden Sie einfach eine Mail an info@crazynexus.de. Ich freue mich über jede neue Idee oder Verbesserungen!

Die App kann wie immer aus Apples App Store geladen werden und erfordert mindestens iOS 8.0.

Netatmo Wetterstation und der Lüftomat

Vor vielen Monaten hatte ich schon die Idee, meine Netatmo Wetterstation mit dem Lüftomat zu verbinden. Allerdings wollte ich erst einmal testen wie gut die Netatmo Wetterstation die Wetterdaten bereitstellt und auch die Innenmodule die Werte liefern.

Gestern Abend war es nun soweit und die Version 2.5 mit der Netamo Anbindung wurde veröffentlicht. Nun ist es möglich, die Wetterdaten für Temperatur und Luftfeuchtigkeit sowohl im Außenbereich als auch von Räumen zu bekommen, die über ein Innenmodul der Netatmo Wetterstation überwacht werden. Das bedeutet, dass Wetterdaten nicht mehr als gemittelte Werte einer größeren Region über das Internet bezogen werden sondern als aktuellen Werte direkt vor der Haustür ermittelt werden. Das ist wesentlich genauer und bringt gerade in kritischen Situationen deutlich mehr Sicherheit ob eine Lüftung für einen Raum aktuell möglich ist oder ob die Bedingungen dafür gerade ungünstig sind.

Aktuell wird eine Netatmo Wetterstation Station unterstützt, die mit einem Netatmo Account verbunden ist. Nach der Anmeldung kann die Station ausgewählt werden, da es theoretisch möglich ist, mehrere Wetterstationen Stationen zu einem Netatmo Account zuzuordnen. Nach erfolgreicher Verbindung zum Netatmo Account können den Räumen die vorhandenen Innenmodule zugeordnet werden und die Bedingungen beim Start einer Lüftung zu prüfen wie Sie es bereits aus der Lüftungsempfehlung her kennen. Es ist natürlich auch möglich, Module mehreren Räumen zuzuordnen da es durchaus möglich ist, dass die Bedingungen in den Räumen vergleichbar sind.

Außerdem können alle Module in der Ansicht „Lüftungsempfehlung“ angezeigt werden. Hier werden die Werte für Temperatur und die Luftfeuchtigkeit des Außenmoduls mit den Werten des ausgewählten Innenmoduls verglichen und die Empfehlung für eine Lüftung von diesen Werten abhängig gemacht.

Natürlich besteht auch weiterhin die Möglichkeit den Lüftomat ohne eine Netatmo Wetterstation zu benutzen. Dabei werden wie bisher die Werte für Temperatur und Luftfeuchte im Außenbereich über das Internet bezogen und die Werte im Innenraum manuell erfasst.

An dieser Stelle noch einmal vielen Dank an alle Nutzer des Lüftomat, die mir in den vergangenen Wochen und Monaten Feedback zu Verbesserungen oder Erweiterungen gegeben haben. Ich habe nichts von allem vergessen, ich habe mich in dieser Version nur auf die fehlerfreie Funktion der Netatmo Wetterstation konzentriert. Alle vorgeschlagenen Verbesserungen werden in den nächsten Versionen eingebaut.

Nun wünsche ich viel Spaß mit den neuen Möglichkeiten des Lüftomat und freue mich wie immer auf Ihr Feedback und Ihre Verbesserungsvorschläge.

Lüftomat endlich für iPhone 6s und 6s Plus angepasst

Lange hat es gedauert aber nun ist es geschafft. Der Lüftomat passt sich an die Displaygröße des iPhone 6(s) und 6(s) Plus an und bietet damit eine bessere Darstellung und Übersichtlichkeit.

Des Weiteren werden die Wetterdaten jetzt auch beim starten einer Lüftung aktualisiert um die Lüftungszeit anhand der tatsächlichen Wetterbedingungen vorzuschlagen.

In der Vergangenheit gab es vereinzelt Probleme mit der Erinnerungsfunktion. Hier habe ich nach einem Hinweis von Apple das Problem analysieren und beheben können. Mit der aktuellen Version werden wieder alle Erinnerungen für offene oder zu öffnende Fenster angezeigt und das akustischen Signal abgespielt, wenn es erlaubt wurde. Ausgeschalten kann man es wie üblich entweder über eine generell Stimmschaltung am Gerät oder über die Deaktivierung der akustischen Signale in der App.

Leider gibt es noch einen Zustand, bei dem trotz aktivierter akustischer Benachtichtigung, kein Ton ausgegeben wird. Nach langer Analyse habe ich die Apple Watch als Ursache ausmachen können. Ist eine Watch mit dem iPhone verbunden und wurden die akustischen Signale auf der Watch deaktiviert, gibt es trotz eingeschalteter akustische Benachrichtigung in der App und auf dem iPhone keinen Ton zu hören. Die Ursache hierfür ist die Spiegelung aller Mitteilungen auf der Apple Watch. Diese Mitteilungen werden aber auf dem iPhone ohne akustisches Signal angezeigt. Somit bleiben leider beide Geräte stumm.

Um diesen Zustand zu umgehen muss die Spiegelung der Mitteilungen für den Lüftomat auf dem iPhone zu deaktivieren werden. Gehen Sie dazu in die Watch App auf dem gekoppelten iPhone und suchen Sie unter „Mitteilungen“ den Eintrag „Lüftomat“. Hier deaktivieren Sie den dazugehörigen Schalter rechts. Das hat zwar zur Folge, dass die Apple Watch jetzt keine Mitteilungen mehr vom Lüftomat angezeigt aber es werden die Lüfungserinnerungen wieder akustisch auf dem iPhone angezeigt. Alternativ können Sie auch einfach die akustische Benachrichtigung auf der Apple Watch für die Zeit wieder einschalten. Allerdings werden dann auch Töne für andere Hinweise abgespielt.

Als letztes noch etwas in eigener Sache. In der vorherigen Version hat sich ein kleiner Fehler eingeschlichen. In Folge dessen wurde die App permanent als Vollversion ausgeführt und es konnten mehrerer Lüftungen gleichzeitig stattfinden. Außerdem wurde keine Werbung in der App angezeigt. Diesen Fehler habe ich in der aktuellen Version behoben. In der kostenlosen Version können Sie einen Raum lüften. Um einen zweiten Raum lüften zu können muss die erste Lüftung beendet sein. Außerdem wird in der kostenlosen Version eine dezente Werbung angezeigt. Getätigte In-App Käufe für die Vollversion sind aber nach wie vor gültig und können mittels der Funktion „In-App Käufe wiederherstellen“ in den Einstellungen wieder aktiviert werden.

Version 1.3 für Crazy Inventur verfügbar

Kundenfeedback ist für mich sehr wichtig.

Da einige meiner Kunden keinen Link zur Dropbox eingerichtet haben, bekamen sie an verschiedenen Stellen die Aufforderung zu sehen, dass sie sich verbinden sollen. Mit der neuen Version, die seit Februar verfügbar ist wird diese Aufforderung nur angezeigt, wenn man einen Funktion auswählt, die eine Verbindung zur Dropbox benötigen. Damit sollte die das zählen mit der Crazy Inventur jetzt auch ohne Dropbox Verbindung so einfach sein wie sie es mit ihr ist.

Die verrückte Inventur hat neue Funktionen bekommen

Heute in aller Frühe wurde die neue Version 1.2 der Crazy Inventur von Apple freigegeben. Darin sind die lang erwarteten Erweiterungen des enthalten die ich von einigen Nutzern erhalten habe.

In der neuen Version ist es jetzt möglich Artikel über die Kamera des Gerätes zu scannen und in der Liste der Artikel zu finden. Dabei besteht die Möglichkeit, jeden gefundenen Artikel automatisch zu zählen indem der Ist-Wert um 1 erhöht wird. Alternativ wird wie bisher den Zähl-Dialog eingeblendet wenn der Code erkannt wurde, was auch das Standardverhalten darstellt. Alles was Sie dafür zu müssen ist, den entsprechenden Code im Feld „Artikel ID“ im Artikel zu erfassen.

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Im Artikel können in der neuen Version neue Attribute erfasst werden. So können Sie einen Bewertungspreis definieren und in der Inventurliste eine monetäre Bewertung der gezählten Menge vorzunehmen. Außerdem wurde die Artikelbezeichnung um ein weiteres Feld erweitert. Dieser soll es Ihnen erleichtern den Artikel in der Inventurliste oder in der Inventur zu finden bzw. zu identifizieren. Außerdem haben Sie die Möglichkeit eine Information am Artikel zu erfassen. Wie sie diese nutzen ist ganz und gar Ihnen überlassen. Sie kann zum Beispiel dazu verwendet werden die Seriennummer oder andere Eigenschaften zu hinterlegen die Sie aber nicht in der Inventurliste drucken möchten.

Die Version steht ab sofort zum Download im App Store bereit. Für weitere Informationen sehen Sie bitte auf der Crazy Inventory Produktseite nach.

An dieser Stelle noch einmal vielen Dank für die vielen Ideen und Verbesserungsvorschläge die ich von Ihnen erhalten habe. Bitte machen Sie weiter so 🙂

Das Beste für 2015

Ich wünsche Ihnen ein crazy Jahr 2015 und alles erdenklich Gute damit alle Ihre gesteckten Ziele für das neue Jahr in Erfüllung gehen! Für dieses Jahr habe ich wieder viele verrückte Sachen geplant und will sie natürlich auch veröffentlichen.

Die verrückte Inventur für das iPad und iPhone ist da

Lange war es ruhig um Crazy Nexus. Nicht das mir langweilig war, viel eher habe ich viel gearbeitet und neue Ideen verwirklicht – viel Arbeit und viele neue Ideen.

Das Ergebnis ist seit wenigen Tagen im App Store zu finden, es ist Crazy Inventur. Diese App ist, wie der Name schon sagt, eine Inventur App die sich auf das wesentliche konzentriert. Aber was ist das wesentliche einer Inventur für das iPad? Da die Idee von einem guten Freund kam hat er mir seinen Leidensdruck in seiner Firma geschildert. Er wünschte sich eine App, mit der er auf einem Blick alle Informationen sieht während er seine Artikel zählt. Kein Wechsel der Ansicht wenn man einen anderen Artikel zählt, kein Wechsel der Ansicht wenn eine Eingabe korrigiert werden soll und die Eingabe der gezählten Mengen soll übersichtlich und einfach sein. Das ganze soll auf einem iPad stattfinden und von einem ERP oder Warenwirtschaftssystem Inventuren, Artikel und Sollwerte übernehmen können.

Nichts leichter als das, dachte ich mir und habe gemeinsam mit Ihm den Prototyp entwickelt und immer weiter verfeinert. Unterm Strich ist eine verrückte App entstanden. Seht selbst.

Der volle Funktionsumfang ist:

  • Inventuren anlegen und verwalten, Artikel anlegen und löschen und Zählpositionen anlegen
  • Schnell zwischen unterschiedliche Artikel wechseln und somit zeitgleich erfassen
  • Umsortieren der Artikelliste
  • Lagerorte und Lagerplätze erfassen
  • Inventurdatum in der Inventur vermerken
  • Stetiger den Abgleich zwischen Soll und Ist
  • Import von Inventuren und Artikel importieren
  • Export der gezählte Inventuren
  • Import und Export von Inventuren erfolgt als als XML Datei über Dropbox
  • Export mit Zählpositionen oder nur die Ist Werte der Artikel
  • Inventuren als PDF in die Dropbox exportieren
  • Inventuren als PDF per Mail versenden
  • Einträge können in einem Journal nach Reihenfolge und Wert ermittelt werden
  • Eine Verbindung zum Internet ist nur zum Import oder Export von Daten erforderlich

Crazy Inventur ist im Apple App Store für iPad, iPhone und iPod verfügbar.

Weitere Informationen und eine Anleitung um Artikel aus Microsoft Excel als XML für Crazy Inventur zu konvertieren gibt es auf meiner Internet Seite www.crazynexus.de und hier im Blog unter Produkten.

Netatmo Regensensor – der erste Eindruck

Heute ist der bestellte Netatmo Regensensor eingetroffen. Nach fünf Tagen wurde das neueste Produkt aus dem Haus Netatmo mittels Spedition pünktlich geliefert. Trotz WM Auftaktspiel der Deutschen Nationalmannschaft wollte ich das neues Modul schnell in Betrieb nehmen und die ersten Eindrücke sammeln.

Beim auspacken drang ein Klappergeräusche aus der Verpackung was sich aber nach genauerer Untersuchung nicht als Defekt herausgestellt hat. Die Niederschlagsmenge wird über eine kleine Wippe gemessen die, bedingt durch den Aufbau der Wetterstation, ein leichtes Klappern verursacht.
Dennoch macht der Regensensor im Gegensatz zu den aus Aluminium gefertigten Innen- und Außenmodulen einen etwas klapperigen Eindruck. Er ist komplett aus Plastik gefertigt und damit gut für den Außeneinsatz geeignet ist. Ich bin aber sehr gespannt wie das Modul nach einem Jahr aussieht wenn sich Sonne, Regen, Schnee und Eis am Plastikgehäuse zu schaffen gemacht haben. Zur Befestigung stehen zwei kleinere Löcher im Unterteil des Gehäuses sowie ein Gewinde für die Befestifung auf einem Stativ zur Verfügung.

Der wackelige Eindruck machte sich auch bei der Inbetriebnahme bemerkbar. Das Modul wird mit zwei AAA Batterien ausgeliefert. Diese sind bereits im Modul eingesetzt und der Kontakt wird nur durch einen Plastikstreifen verhindert. Um das Modul zu aktivieren muss dieser Streifen entfernt werden wobei man das Modul erst mal auseinander nehmen muss. Das Zusammensetzen erweist sich als kleines Puzzle denn das trichterförmige Oberteil passt nur in einer Stellung auf das Unterteil in dem die Wippe und die Elektronik verbaut ist. Ist alles richtig miteinander verbinden sitzen Ober- und Unterteil fest zusammen.

Die Installation des neuen Regensensors in das bestehende Netwerk der Wetterstaton verlief nach dem herunterladen des neuen Netatmo Modulmanagers unkompliziert wie bereits die Installation der Zusatzmodule. Es ist leider etwas störend, dass immer zur Installation eines neuen Moduls das Hauptmodul an einen Rechner mit USB angeschlossen oder in eine Art Bluetooth-Konfigurationsmodus versetzt werden muss. Bei mir steht das Hauptmodul auf einem Schrank im Kinderzimmer. Da macht die Installation eines neuen Moduls nicht immer Spaß und ist mit etwas Aufwand und Kletterei verbunden.

Nach der Installation war der Regensensor sofort bereit um Daten zu liefern. Also schnell an die frische Luft mit dem Modul. Laut beiliegender Zeichnung soll das Modul 3 Meter vom Haus und von Bäumen etc. entfernt stehen. Mein Modul sollte auf dem Dach seinen Platz finden und am Laufgitter des Schornsteinfegers befestigt sein. Leider bekam ich mit diesem Standort keine Verbindung zum Hauptmodul was ca. 6 Meter Luftlinie durch den Dachboden bis in das Kinderzimmer sind. Auch mit einem anderen Standort auf dem Hof hatte ich kein Glück. Es kommt mir so vor, dass die Reichweite für ein Außenmodul mit spezifischen Standortanforderungen eher gering ist. Die in der Spezifikation angegebenen 100 Meter Reichweite konnte ich im ersten Test nicht bestätigen. Ich werde aber weiterhin ausprobieren ob eventuell das Trittgitter den Empfang negativ beeinflusst und den Standort auf dem Dach weiter bevorzugen.

Als Notlösung habe ich das Modul erst einmal über Nacht frei auf den Hof gestellt und hoffe auf die ersten Niederschläge. Ich bin gespannt welche Regenmenge notwendig ist um die Benachrichtigung über beginnenden Regen auszulösen.